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Info`s, Thesen, Sichtweisen,Tipp`s zum Marketing im Netz

Warum nun eigentlich Blog Marketing ?

Blogs haben sich zu nützlichen Plattformen für das Internetmarketing entwickelt. Abonnenten eines Blogs, melden sich in der Regel an, um Inhalte in regelmäßigen Abständen zu erhalten. Und da die meisten Abonnenten loyal bleiben, wenn sie relevante und nützliche Informationen erhalten, kann eine große Fangemeinde und Leserschaft aufgebaut werden, was eine gute Möglichkeit ist sie dazu zu bringen sich bei Ihnen anzumelden oder ein Produkt zu kaufen.

Blogs haben kontinuierlich ihre Zielgruppe erreicht, was sie zu einem sehr effektiven Mittel macht, um seine Produkte oder Dienstleistungen an den Mann zu bringen.

Blog-Marketing, wie der Name schon vermuten lässt, wird über einen Web-Blog betrieben, wo monatlich, wöchentlich oder sogar täglich Beiträge zu einem bestimmten Thema veröffentlicht werden. Eine Menge Unternehmen haben Blogs benutzt, um mit ihren Kunden in Verbindung zu treten, während sie dort ebenfalls Ihre Dienste anbieten.

Es gibt auch Organisationen, welche Blogs dazu benutzen um vor der eigentlichen Markteinführung über ein Produkt zu schreiben. Blogs bieten ebenfalls eine gute Möglichkeit direktes Feedback von den Kunden zu erhalten. Damit kann sehr gut festgestellt werden wie zufrieden die Leute mit den Produkten oder Dienstleistungen sind.

Da sich das Blog-Marketing auf die Interaktion mit den Nutzern konzentriert, können Sie auch bloggen um mehr Aufmerksamkeit für Ihre Produktlinie am Cyber-Markt zu bekommen.

Allerdings müssen Sie dazu einen Blog designen und Beiträge schreiben, der sich von der Masse abhebt. Auf diese Weise wird Ihr Blog auch an Beliebtheit gewinnen und mehr und mehr Webseiten werden darauf verlinken wollen. Und je mehr Webseiten auf Ihren Blog verlinken, desto mehr Traffic Sie erhalten, was sich am Ende im Profit niederschlagen wird.

Wenn ein Abonnent einen Kommentar hinterlässt, sollten Sie ihm eine Dankeschön-E-Mail schreiben. Halten Sie auch Wettbewerbe ab, bei denen man Gutscheine oder Rabatte ausloben kann. Sie können Ihre Anhänger auch fragen, ob sie einen Link zu Ihrem Blog auf ihrer Webseite platzieren, wofür Sie eine gratis Produktprodukt anbieten können.

Alles in allem, ist Blog-Marketing eine interessante Möglichkeit neue Interessenten , Kunden und Partner für sein Hauptgeschäft oder Haupteinkommensquelle zu gewinnen. Sicher ist es mit etwas Arbeit verbunden, aber es wird Ihnen auch helfen sich als Experte und Leader zu positionieren. Es wird Ihnen helfen , dass Menschen auf Sie zukommen, um mit Ihnen zusammen zu arbeiten.

Verabschieden Sie sich von der Vorstellung Hinz und Kunz in Ihre Geschäftsgelegenheit zu sponsern. Eine qualitative Struktur mit Menschen, die wissen was sie wollen, wird Ihr Gerüst für ein profitables Onlinebusiness sein. Ich wünsche Ihnen auf diesem Pfad alles erdenklich Gute und den Erfolg, den sie sich selbst wünschen.

Ihr Frank Böhm

Was an Network-Marketing so interessant ist..

Network Marketing ist eine grossartige Branche

Network Marketing ist die beste Branche, die es auf der Welt gibt. Ich betrachte es als als das Franchising des kleinen Mannes. Keine andere Branche kann da mithalten. Die Kosten für den Geschäftsstart sind minimal, Sie können sich Ihre Arbeitszeit entsprechend Ihrer anderweitigen Jobs und Verpflichtungen völlig frei einteilen, und Sie setzen sich und Ihre Familie keinerlei finanziellem Risiko aus.

Das Konzept des Network Marketing ist brillant. Die Mutterfirma kümmert sich für ihre Vertriebspartner um alle Aspekte des Geschäfts, die nicht direkt mit dem Verkauf zusammenhängen, wie Produkteinkauf und -entwicklung, Verwaltung, Firmengebäude, Auslieferung usw., damit wir, die Vertriebspartner, uns auf die einkommenserzeugenden Aktivitäten konzentrieren können. Die Mutterfirma ist Warenlager, und spezialisiert auf diesen Geschäftsbereich.

Können Sie sich vorstellen, wie es wäre, wenn Sie selbst ein Lager verwalten und herausfinden müssten, was sich gut verkauft und was schlecht, so wie bei einem herkömmlichen Geschäft? Als Vertriebspartner brauchen Sie kein Lager, keine Angestellten und keine Firmengebäude. Die Vertriebspartner verkaufen die Produkte ihres Unternehmens und suchen sich neue Vertriebspartner, die wiederum selbst die Produkte verkaufen.

Das Unternehmen zahlt dann an seine Vertriebspartner die Summen aus, die in einem herkömmlichen Geschäft für TV- und Printwerbung, Markenaufbau und Vertreterprovisionen ausgegeben werden, denn seine Vertriebspartner kümmern sich um alle diese Dinge. Im Allgemeinen zahlt ein Network-Marketing-Unternehmen einen bedeutenden Anteil seiner Einnahmen aus Produktverkäufen an die Vertriebspartner
aus, die die Verkäufe getätigt haben.

Das Network Marketing ist ein finanzielles Vehikel, und es ist ohne jede Frage der allerbeste Weg, um ein Geschäft auf die Beine zu stellen. Viele Vertriebspartner verdienen in ihrer freien Zeit mehr als 400,- € pro Monat, dies entspricht einer jährlichen Gehaltserhöhung von 4.800,-€ .Wie viele Menschen kennen Sie, die eine monatliche Gehaltserhöhung von 400,- € erhalten haben?

Neben dem Erzielen von hochinteressanten nebenberuflichen Verdiensten erlauben es die Networks auch ganz normalen Menschen, außergewöhnliche Einkommen zu erlangen, und das ganz ohne Berufsausbildung! Die meisten beginnen ihr Network-Marketing-Geschäft, um sich ein wenig zu ihrem normalen Gehalt hinzu zu verdienen, und erkennen erst im Lauf der Zeit das Potential, das im Aufbau eines Networkgeschäfts steckt.

Viele Networker überall auf der Welt haben ihren Traum verwirklicht und ihren Chef gefeuert, und sie erzielen ihr Einkommen jetzt ausschließlich durch das Network Marketing. Auch Ihnen ist es möglich, an ein ernsthaft hohes Einkommen zu gelangen. Es gibt keinerlei Grenzen.

Ich hoffe, damit rege ich Sie ein wenig zum Nachdenken an. Wieviel möchten Sie in den kommenden fünf Jahren verdienen? Haben Sie als Angestellter schon jemals mehr als Ihr Chef verdient? Das Vergütungs- system im Network Marketing ist sehr fair. Neuen Vertriebspartnern ist es möglich, wesentlich mehr zu verdienen als ihr Sponsor. Wer sich das größte Geschäft aufbaut, verdient auch das meiste Geld. Es gibt keine andere Branche, in welcher Sie für nur ein paar hundert Euro Ihr eigenes Geschäft starten können, was bedeutet, dass Sie auf Ihr Haus keine neue Hypothek aufzunehmen brauchen.

Es ist völlig flexibel, Sie können es neben Ihrem Job und Ihren familiären und anderweitigen Verpflichtungen betreiben, und es ermöglicht Ihnen ein phantastisches Einkommen. Sie brauchen keine Angestellten, Sie können sich Ihre Zeit selbst einteilen und sobald Sie ihm Stabilität verliehen haben, brauchen Sie auch nicht mehr vor Ort zu sein und können dennoch passive Einkünfte erhalten.

Die Menschen schließen sich einem Network-Marketing-Geschäft aus vielerlei Gründen an. In den Organisation gibt es Leute mit einer Vollzeitstelle, wie beispielsweise Firmenchefs, Lehrer, Verkäuferinnen und auch alleinerziehende Mütter, was ja auch einem Vollzeitjob entspricht. Viele dieser Menschen möchten gern ihren Lebensstil verändern, sie wollen Erfolg haben, sie suchen neue Herausforderungen oder Freundschaften und natürlich auch ein zusätzliches Einkommen.

Network Marketing ist auch rezessionssicher. Tatsächlich ist ein Wirtschaftsabschwung eine gute Zeit für Networker, weil mehr Menschen auf der Suche nach einer zusätzlichen Einkommensquelle sind, um ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen zu können.

Im Network Marketing erwartet Sie eine grandiose Zukunft, doch Sie müssen konzentriert vorgehen, Sie brauchen ein starkes Arbeitsethos und Sie müssen sich Ihren Zielen verpflichten. Das Network Marketing muss von einer Kopfsache zu Ihrer Herzensangelegenheit werden. Sie müssen Leidenschaft für diese Branche empfinden, Leidenschaft für Ihre Ziele und Leidenschaft für das, was Sie mit Ihrem Geschäft wahrhaftig erreichen wollen. Aus der Leidenschaft erwächst Begeisterung und Selbstvertrauen, und so werden Sie Ihre Ziele verwirklichen, wenn Sie nur ein wahres Verlangen danach haben.

Warum nun gelingt es manchen Menschen, ein eindrucksvolles Network-Marketing-Geschäft auf die Beine zu stellen? Und warum schaffen es andere nicht? Die naheliegendste Antwort ist, dass diese sich eben gar kein großes Geschäft aufbauen wollen! Vielleicht sind sie mit ihrem Einkommen und Lebensstil zufrieden, und daran ist nichts auszusetzen. Es gibt auch viele Menschen, die zugeben, dass sie nicht bereit sind, sich für eine bessere Zukunft wirklich ins Zeug zu legen. Sie wollen einfach nicht soviel Leistung erbringen. Und dann sind da noch diejenigen, die sich eine bessere und finanziell abgesicherte Zukunft wünschen, und die sich aktiv daran machen, diese zu erreichen.

Es werden Ihnen Menschen begegnen, die behaupten, dass das Network Marketing nicht funktionieren kann. Machen Sie sich klar, dass diese es einfach nicht verstehen; sie sind noch nicht bereit, sich Ihrem Geschäft anzuschließen. Machen Sie weiter und suchen Sie sich andere Menschen, mit denen Sie zusammenarbeiten wollen.

Sich ein Network aufzubauen verlangt eine klare Entscheidung. Sehen Sie es doch einmal so: Wenn Sie für jemand anderen tätig sind, müssen Sie bis zum Rentenalter doch sowieso arbeiten gehen. Beschließen Sie stattdessen lieber, für sich selbst zu arbeiten. Machen Sie sich klar, welche Chancen sich Ihnen mit dem Network Marketing eröffnen.

Mit diesen 3 wertvollen Tipps, werden auch Ihre E-Mails eine größere Leserschaft finden

Wie Sie die besten E-Mail-Betreff-Zeilen schreiben, sodass Ihre E-Mail-Nachrichten auch gelesen werden.

E-Mail-Marketing ist eine äußerst leistungsfähige Strategie zur Entwicklung von mehr Kunden und/oder mehr Umsatz. Aber wenn Ihre E-Mails nicht gelesen werden, ist es vergebliche Mühe. Hier sind 3 unglaublich einfache, aber leistungsstarke Schlüssel um zu garantieren, dass Ihre E-Mails werden gelesen.

Es gibt nicht besseres für Ihr Unternehmen wie ein guter E-Mail-Liste und ein Verständnis dafür wie man diese effektiv benutzt. Sie können buchstäblich morgens in der Früh eine Mailing senden und verdienen mehrere tausend Euro bis zum Ende des Tages mit E-Mail-Marketing.

Was will ich Ihnen mit dem heutigen Beitrag mitteilen? Ganz einfach… Wie Sie mit Ihrem E-Mail Marketing Leads, Umsatz und Gewinn steigern.Lassen Sie uns also beginnen…

Entwicklung eines aufmerksamkeitsstarken Betreffzeile.

Russell Crowe hätte nie einen Oscar für Gladiator gewonnen, wenn niemand den Film gesehen hätte. Britney Spears hätte nicht vierfach Platin mit ihrer neuesten CD erreicht, wenn niemand ihre Musik hören würde.

Und Sie werden nicht einen einzigen Cent Gewinn aus Ihrer E-Mail-Marketing verdienen, wenn die Abonnenten Ihre gesendete Nachricht nicht lesen. Es ist eine Sache, eine E-Mail an 10.000 Interessenten zu senden, es ist eine andere Sache, dass diese auch gelesen wird.

Es gibt drei Schlüssel zum Schreiben von eingängigen Betreff-Zeilen, die so überzeugen, dass der Leser praktisch gezwungen wird, auf Ihre Mail zu klicken und diese auch zu lesen.

1.Persönliche Ansprache. Es ist aufregend und erhöht die Aufmerksamkeit wenn Sie Ihren Namen in der Betreffzeile einer E-Mail sehen. Wir lieben es einfach und es erregt unsere Aufmerksamkeit schneller, wenn wir etwas speziell über uns oder für uns sehen.

Zum anderen sehen wir nichts als Spam an, wenn es personalisiert ist. Zudem haben Spammer meist keinen Zugriff auf Datenbanken mit unserem Namen, weil sie ihre Listen zum großen Teil durch das „ernten“ aufgebaut haben.

Also, wenn wir unsere Namen in der Betreff-Zeile sehen, wir sind sofort zu ihr hingezogen …

“Tom, hier sind die von Ihnen angeforderten Informationen”
“Silke, ich möchte Ihnen eine kostenlose Kopie”
“Fred, haben Sie unserem Termin vergessen?”

Jeder gute Autoresponder oder E-Mail-Verteilungssystem wird eine “Personalisierung”-Funktion anbieten, mit der Sie automatisch den Namen der betreffenden Person in Ihre E-Mails beim Versenden Ihrer Mailings aktivieren können.Es funktioniert wie folgt.

A. Die Person trägt sich in Ihren Verteiler ein, der den Namen und Email-Adresse erfasst.
B. Sie fügen einen vorgegebenen Code (wie z. B. [Vorname]), dass Ihr Autoresponder-oder Mailing-System bietet in die Betreffzeile und / oder an einen beliebigen Platz in Ihrer E-Mail-Nachricht.
C. Das System konvertiert automatisch den eigentlichen Namen des Empfängers vor der Auslieferung der E-Mail.

Eine weiter zusätzliche aufmerksamkeitsstarke Funktion, um die Betreff-Zeile zu optimieren ist ,genau Ihr Publikum zu erreichen. Natürlich, werden Sie immer Ihre E-Mails an ein Zielpublikum schicken. Zum Beispiel, senden Sie keine E-Mail mit neusten Pelzmoden an einen Tierschützer-Liste.

Zum Beispiel: Ich habe vor kurzem eine Mailing an eine kleinere Liste von Leuten geschickt, die an Gesundheitsprodukten interessiert sind. Ich hatte Werbung für ein neues Produkt gemacht, und ich wollte diese Interessenten darüber informieren.Hier einige Beispiel-Betreff-Zeilen, die ich verwendet haben.

“Haben Sie auch schon sehnsüchtig auf diese Produkt gewartet ?”
“Dieses Produkt sorgt für ein starkes Immunsystem.”
“Die Wirkstoffe dieser Pflanze sind einfach atemberaubend”

Möglicherweise erhalten Sie 500 Mails pro Tag, aber wenn Sie an Gesundheitsprodukten (und Sie müßten es sein, sonst würden Sie nicht in dieser Liste sein) interessiert sind, dann wird sich diese besondere Betreffzeile abheben, wenn Sie Ihre E-Mails lesen.

Wenn Sie die Personalisierung mit Ihrem Zielpublikum zu verbinden, dann haben Sie eine sehr überzeugende Betreff-Zeile …

“Hallo Klara,haben Sie auch schon sehnsüchtig auf diese Produkt gewartet ?”
“Hi Günther,dieses Produkt sorgt für ein starkes Immunsystem.”
“Guten Abend Doris,die Wirkstoffe dieser Pflanze sind einfach atemberaubend”

Das ist eine E-Mail, die ich auch jedes mal lese, weil ich daran interessiert bin.

2.Leistungsstark. Ein weiterer Schlüssel für das Schreiben einer E-Mail-Betreff-Zeile ist, dass der Leser verführt wird, einen Blick auf Ihre Nachricht zu werfen. Sie bedienen sich eines “Macht Wortes.”

Ein “Machtwort” ist ein Wort, das die Sinne anspricht. Es wurde schon oft gezeigt, dass wir nicht auf Logik, sondern auf Emotionen basiert kaufen. E-Mail-Marketing funktioniert auf der gleichen Prämisse.

Ein paar “Macht Worte” sind: frei, neu, exklusive, erstaunlich, Ergebnisse, garantierte, unlimitiert, Schritt für Schritt, etc. Usw. bedeutet, “und so weiter.” Lege nicht “etc.” in der Betreffzeile. Das ist kein Machtwort.

“Power Worte” sind starke Motivatoren für das Lesen weiter. Warum? Weil sie unsere Emotionen auslösen. Sie erzeugen Neugier. Sie sind überzeugend. Also, nutzen sie.

Da ich etwas, das Sie in der Betreffzeile enthalten sollte erwähnt habe, möchte ich auch erwähnen, was Sie nicht verwenden sollten.

Vermeiden Sie zwei Dinge, … Hype und in-your-face Symbole .

Machen Sie keine exotischen Behauptungen wie “Verdienen Sie 50.000 € über Nacht.” Wenn es nicht glaubwürdig ist, dann werden die Leute einfach Ihre E-Mail löschen, ohne diese jemals zu lesen.

Und um Himmels willen, verwenden Sie nicht “in-your-face”-Symbole!!! Niemand liest ******* DRINGEND ***** oder (((((NEU-lesen bitte))))) oder @ @ @ @ @ @ Newsflash

Diese Art bekommt die gleiche Antwort wie jener widerwärtigen Wecker um fünf Uhr morgens.
Mit anderen Worten, einfach auszuschalten!

Eine andere “Art” der Macht Worte ist eine Frist, eine zeitliche Begrenzung, wie : nur für 24 Stunden, den nächsten 3 Tagen, es werden nur 5 akzeptiert , die ersten 10, etc.

Power-Wörter, vor allem das Wort “FREI” sind besonders wirksam um Menschen dazu zu bringen Ihre E-Mail zu lesen. Kombinieren Sie ein Machtwort mit einer Frist und Sie haben einen Gewinner.

3.Vielversprechend. Der dritte Schlüssel ist, ein gewünschtes Ergebnis zu präsentieren. Ihre Betreff-Zeile muss ein Versprechen sein. Es informiert den Leser, in diesem Bruchteil einer Sekunde, wo sie es sehen, dass es etwas gibt, was sie erwartet, wenn sie Ihre E-Mail lesen.

Und dieses Etwas muss erwünscht sein. Es muss etwas sein, was der Leser will und sich nicht entgehen lassen möchte. Es muss an die Gefühle appelliert und den Leser an den Rand des Sitzes rücken, wie sie es für den Höhepunkt einer wirklich guten Film in wartender Haltung tun.

Verstehen Sie dies: Leute kaufen keine Produkte, weil sie Ihr Produkt wollen. Sie kaufen Produkte, weil sie das Ergebnis Ihres Produkt wünschen.Wir kaufen Sportgeräte, weil wir gut aussehen wollen.Wir kaufen Schokoriegel, weil wir den Geschmack mögen. Und wir besuchen den Zahnarzt, weil wir zu viele Süßigkeiten gegessen hat.

Wir kreisen um Ergebnisse. Wir arbeiten, weil wir den Gehaltsscheck wollen.Wir fahren unsere Fahrzeuge, weil wir etwas erreichen wollen.Wir spielen Golf, weil wir es genießen. Wir sind ein ergebnisorientierte Gesellschaft.

Mit der Einrichtung eines E-Mail-Betreff-Zeile, die Ergebnisse, die Sie eine erstellen Erwartung verspricht. Sehen Sie sich den Unterschied zwischen diesen beiden Betreff-Zeilen …

“7-Tage-Gratis-E-Kurs heute veröffentlicht …”
“Kostenlose 7-Tage E-Kurs,natürlich können Sie in 5 Minuten zu erhalten …”

Beide haben ein Machtwort. Beide sind ziemlich interessant. Aber…
Die Zweite schafft Erwartung? Die Zweite gibt ein Versprechen … ich kann es in 5 Minuten erhalten!

Dies ist einer der größten Schlüssel im Email-Marketing, und doch wird dies oft übersehen.Es erstaunt mich, wie viele Newsletter-Versender zum Beispiel diese Betreff-Zeile haben…”Bernd`s Newsletter, Ausgabe 2/12″

Puh, halte mich zurück.Ich kann es kaum erwarten dass zu lesen.

Sicher, einige Leute werden es trotzdem lesen – besonders, wenn Sie eine treue Leserschaft haben, die Ihr Material als erstklassig kennt.

Aber, ist mir egal wer Sie sind, haben Sie immer bessere Ergebnisse mit einer Betreffzeile, die Erwartung schafft.

Sie können diese drei Tasten: “Persönliche, Leistungsstarke und vielversprechend”, in jede Form von E-Mail-Marketing wie , Newsletter, kostenlose Berichte, Solo-Mailings, Joint-Venture-Angeboten, praktisch alles, was mit E-Mail-Marketing zu tun hat, nutzen.

Holen Sie sich dieses Recht, und es wird Zeit mit der Arbeit zu beginnen. So werden Ihre Öffnungszahlen in die Höhe schnellen . Das bedeutet auch gleichzeitig mehr Kunden und mehr Verkäufe für Ihre Angebote.

Viel Spass und Erfolg bei der Umsetzung
Frank Böhm

Der Hot Button im Network Marketing

So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch deren Motive, im Network-Marketing zu starten. In den 80ern lag der Schwerpunkt der Branche wesentlich offensichtlicher auf dem „make-money-be-happy-pitch“, entsprechend waren die Erwartungen des Publikums auf das Abenteuer Network-Marketing oder MLM und die einfache Botschaft: „Kauf Dir das Starterset, schütte die Produkte in die Kanalisation und sieh zu, das Du andere findest, die das nachmachen!“ Das mag vielleicht etwas schlichtgeistig anmuten, aber so hat es wirklich funktioniert. Heutzutage ist vieles scheinbar anders, aber irgendwie nicht leichter geworden.

Es gibt die Gutmenschen-Firmen, die Gold-Firmen, die Internet-Firmen, die Schmuck-Firmen, die Gesundheits-Firmen, die Mischwaren-Firmen, die Kosmetik-Firmen, die Wasserfilter-Firmen, die Haushaltsartikel-Firmen, ganz viele und immer wieder neue „Super-Wundersaft-Firmen“, die „Nutrition-Spezialisten“ und alle kämpfen mit dem Schwert der Rhetorik um die Gunst der Aufmerksamkeit der vielen Seelen da draußen, damit diese endlich begreifen, warum die Welt des Network-Marketings vergleichbar mit der von „Alice im Wunderland“ sei.

Geld steht im Vordergrund
Sie können es eigentlich drehen und wenden, wie auch immer sie es mögen. Der Kunde kauft etwas, weil er das Produkt haben möchte und hat ergo kein zwingendes Interesse am Geschäft. Der Geschäftspartner, der einen Antrag unterschreibt, will Geld verdienen. Und wenn 80 % aller Präsentationen darum gehen, Geschäftspartner zu gewinnen, müssen Sie den „GELD-HOT-BUTTON“ treffen und in kürzester Zeit folgende Fragen, die in den Köpfen ihres Gegenübers noch unbeantwortet sind, klären.

Die unsichtbaren, nicht ausgesprochenen Fragen sind ganz einfach:

  • Was kommt auf mich zu?
  • Wieviel muss ich investieren?
  • Wann bekomme ich mein erstes Geld raus?
  • Wie viel Geld ist monatlich für mich drin?
  • Was muss ich dafür tun?
  • Kann ich das wirklich umsetzten?
  • Kann ich damit den finanziellen Durchbruch schaffen?
  • Bekomme ich Hilfe und Unterstützung

Genau mit diesen Fragen im Kopf sitzt der Interessent vor Ihnen oder glauben Sie wirklich, das jemand zwei Stunden mit der U-Bahn, dem Taxi oder dem eigenen Auto durch die Stadt fährt, um zu erfahren, daß in ihrem Produkt rechtsgedrehte Stutenmilch mit zerstoßenem Butterblumenextrakt enthalten ist?

Sie alle suchen doch die Macher, die Geldbringer, diejenigen, die neue Partner ran bringen sollen, dann prüfen Sie unbedingt mal, ob der Leitfaden der von Ihnen geführten Einzelgespräche in Kongruenz zu den „unsichtbaren Fragen“ steht und ob Ihre Geschäftspräsentation nicht zu produktlastig ausfällt, weil Sie schier entzückt sind ob der vielen Inhaltsstoffe, die kein Schwein kennt.

Aber halt, es gibt ja noch den Weg über den Kunden, das darf man nicht unterschlagen. Kauft jemand tollen Schmuck bei Ihnen, trinkt den Aloe-Saft oder Quitchie-Quatchi aus den tropischen Wäldern, dann erfolgt der Pitch über das Produkt! Sie fangen wieder an und denken darüber nach, wie Sie den Kunden zum Geschäftspartner machen könnten.

Und da sind sie dann wieder, die unausgesprochenen „Hot-Button-Fragen“ des Gegenübers…

Wie war das gleich mit Zielen im Network-Marketing ?

Es scheint ein Mantra zu sein: „Der Mensch braucht Ziele!“ Wie oft haben wir im Network Marketing schon gehört , dass wir uns „Ziele setzen müƒssen “, wenn wir erfolgreich sein wollen? Wahrscheinlich so oft, dass es nun auch nichts mehr ausmacht, sich noch einmal mehr mit diesem Thema zu befassen. Auf geht’s, also.

Das Meiste, was Sie bisher ü€ber Ziele gehört und gelesen haben, wird richtig sein: Positiv formuliert, schriftlich festgehalten, geschrieben in der Gegenwartsform, nicht zu gro‚ß, nicht zu klein, aufregend genug und eben doch noch locker, usw. Trotzdem entwickeln sich die Dinge bei vielen Menschen nicht „bilder- sprich zielebuchmä߄‚ig“. Dies ist ein klarer Hinweis darauf, dass noch etwas fehlt. Eine Information, ein Zusammenhang, ein Mosaiksteinchen,welche das Bild vervollstä„ndigt.

Hier nun das fehlende Puzzleteil:

Das Ziel eines erfolgreichen MLM -Geschä„fts ist der Aufbau einer stabilen Organisation, aus der man nach einiger Zeit dann jenes Einkommen erh„ält, das man f€ür sich gerne möchte. Als Ziel formuliert ist dies jedoch nicht konkret genug, da es auf eine punktgenaue und laserartige Ausrichtung auf das Ziel ankommt, wenn man es auch sicher erreichen will.

Man stelle sich eine Zielscheibe mit ihren verschiedenen Ringen vor und dem schwarzen Punkt in der Mitte. Wenn der ä„u߂ere Rand noch mit dem vagen Ziel „Ich will ein reicher Networker sein“ getroffen werden kann, so m€üssen fü€r die enger werdenden Ringe immer genauere Ziel-Formulierungen gewä„hlt werden und der schwarze Kreis in der Mitte steht fü€r ganz konkrete und zeitlich genau umrissene Vorgaben, die wir uns selbst setzen. Ein erfahrener Bogenschü€tze empfiehlt, genau diesen schwarzen Punkt in aller Ruhe anzuvisieren und dann, wenn das Ziel genau erfasst ist, den Pfeil auch loszuschicken.

Der Pfeil, den jeder Networker im K‚öcher hat und den er ins Schwarze abschicken kann, ist die Vollendung der eigenen Matrix, innerhalb eines zeitlich festgesetzten Horizonts. In einem gro߅zügig bemessen Zeitplan von lediglich 12 Monaten kann ein Networker monatlich 2.500 € an residualem Einkommen aufbauen – und wer dieses Einkommens- und Zwischenziel schneller erreichen mö‚chte, wei…ß, was zu tun ist.

Ein Network, in dem sich alle Partner und Partnerinnen auf ein grundlegendes Ziel verst„ändigen, agiert letztlich „wie ein Mann“ und entwickelt dadurch sehr rasch eine Dynamik, die fü€r den zü€gigen Aufbau einer jeden einzelnen Organisation extrem förderlich ist. Denn genau in diesem Moment unterstü€tzen die Ziele jedes einzelnen Partners vollstä„ndig das gemeinsame Ziel und bringen dadurch die Frü€chte hervor, die zum einen gew€ünscht und zum anderen dann auch redlich verdient wurden. Das nennt sich Synergie! Um diesen Synergie-Effekt optimal zu nutzen, müƒssen Sie Ihr Datum finden!

Das Ziel lautet:

„Zum Datum XXX vollende ich meine Matrix.“ Dieses Ziel, das sich zahlreiche Menschen zeitgleich zu eigen machen, wird so zum Teil des Geheimnisses, das den au߅erordentlichen finanziellen Erfolg der einzelnen Partner begrüƒndet. Und noch ein Vorteil: Wenn Sie Ihr Ziel „Am Tage XXX vollende ich meine Matrix“ im Schlaf herunterleiern kö‚nnen, dann wissen Sie heute schon, wie hoch Ihr Provisionsscheck zu diesem Zeitpunkt mindestens ausfallen wird.

Sprechen Sie daher mit Ihrer Up- und Downline ƒüber dieses Ziel. Finden Sie Ihr Datum, schreiben Sie Ihr Ziel nieder und gehen Sie dann entspannt und voller Genuss ans Arbeiten. An das Sponsern von Menschen, die wie Sie selbst die einzig wichtige Entscheidung treffen: „Ja, ich will das Network-Geschäˆft machen.“ Und helfen Sie dann diesen Menschen, ihr Datum zu finden!

Ein letzter Hinweis: Wenn Sie Ihr Ziel fest im Blick haben, wird Sie nichts von ihrem Weg abbringen. Kein “Nein” wird Sie entmutigen und kein “Jetzt nicht” wird Sie entt„äuschen. Im Gegenteil: Eher als Sie heute noch glauben, werden Sie an Ihrem Ziel angelangt sein – und sich neue Ziele mit Ihrem Network-Geschäft setzen.

Viel Erfolg w€ünscht Ihnen Frank Böhm

 

Mehr und höhere Abschlüsse erzielen…

„Der Markt ist schlecht.“ „Der Kunde hat keinen Bedarf.“ „Der Preis ist zu hoch.“ So begründen Verkäufer meist (auch vor sich selbst), dass Kunden ihnen keinen Auftrag erteilten. Nur selten sagen sie: Ich konnte den Kunden nicht für mich und mein Produkt begeistern. Dabei sind Emotionen der Schlüssel zum Verkaufserfolg.

Warum verkaufen manche Verkäufer mehr als andere? Warum gelingt es einigen selbst in schwierigen Zeiten scheinbar mühelos, einen Abschluss nach dem anderen zu erzielen, während ihre Kollegen nach Kundenterminen meist mit leeren Händen dastehen – obwohl sie den Kunden dieselben Produkte und Leistungen anbieten.

Die Antwort ist ein einfach: Top-Verkäufer machen ihre Verkaufsgespräche zu einem Erlebnis für die Kunden. Der Unterschied sei am Beispiel der beiden fiktiven Verkäufer Hinz und Kunz illustriert, die beide Termin beim Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens haben.

Schlecht ankommen

Verkäufer Hinz betritt das Büro von Herrn Maier, dem potenziellen Kunden. Nachdem sich beide begrüßt und ihre Visitenkarten ausgetauscht haben, macht Hinz erst einmal Small Talk – wie immer. Über den Stau auf der Autobahn, das Wetter, die aktuelle Finanzkrise. Zwei, drei Minuten verstreichen so.

Dann legt Hinz los. In epischer Breite erläutert er Geschäftsführer Maier alle ihm bekannten Merkmale und Vorzüge seines Angebotes. Nach zwölf Minuten Monolog kommt er zum Schluss und fragt Maier: „Wäre das was für Ihr Unternehmen?“ Maier antwortet: „Nein.“ Und halb entschuldigend fügt er hinzu: „Aktuell ist die wirtschaftliche Entwicklung so unüberschaubar, da müssen wir unser Pulver trocken halten.“

Dann erhebt er sich und signalisiert Hinz: Das Gespräch ist beendet. Und wieder im Auto fragt sich Hinz enttäuscht: Warum sagte Maier so schnell „Nein“? Das Gespräch hat doch so gut begonnen?

Gut ankommen

Anders verhält sich Verkäufer Kunz. Er versetzt sich vor dem Gespräch zunächst in eine Top-Laune – mittels ein, zwei mentaler Übungen im Auto auf dem Besucherparkplatz. Denn er weiß: Wie gut ich beim Kunden ankomme, hängt weitgehend von meiner Ausstrahlung ab. Bin ich gut drauf, kommt automatisch ein Lächeln in meine Stimme und meine Augen strahlen. Außerdem signalisiert meine Mimik und Gestik Offenheit. Das ist gerade in der Startphase des Gesprächs wichtig.

So präpariert betritt Kunz das Büro von Maier. Nach der Begrüßung und dem Austausch der Visitenkarten sieht Verkäufer Kunz sein Gegenüber freundlich an und sagt erst einmal nichts. Dadurch spürt Geschäftsführer Maier sofort: Dieser Verkäufer ist anders als die meisten seiner Kollegen. Das erzeugt bei ihm eine positive Erwartungshaltung. Und er fasst Vertrauen. Zuvorkommend fragt er deshalb Kunz nach seiner Anreise und bietet ihm etwas zu trinken an. Eine lockere Plauderei entsteht.

Mit Fragen das Gespräch führen

Eher beiläufig erkundigt sich Kunz nach einiger Zeit nach den Erwartungen des Kunden: „Herr Maier, sagen Sie mir bitte: Was erwarten Sie von unserem Gespräch? Wünschen Sie einen allgemeinen Überblick über unsere Produkte oder interessieren Sie sich für eine spezielle Lösung?“ Daraufhin erwidert Maier: „Nun, wir stehen vor dem Problem, dass unsere Produktionskosten zu hoch sind. Dafür suche ich eine Lösung.“

Verkäufer Kunz greift diese Information sofort auf: „Was erwarten Sie von der Lösung?“ Indem er dies tut, will Kunz eine Gemeinsamkeit erzeugen. Zugleich möchte er mit der Frage erkunden: Was ist dem Kunden wichtig? Nach welchen Kriterien trifft er die Kaufentscheidung?

Für Geschäftsführer Maier ist der Preis wichtig – na klar. Noch wichtiger ist ihm aber, dass die Lösung leicht handhabbar ist und störungsfrei funktioniert. Daraufhin fragt Kunz sofort nach: „Worin würde sich für Sie zeigen, dass die Lösung leicht handhabbar ist und welche Folgeprobleme möchten Sie ausschließen?“ Denn so erfährt er, was die zentralen Kaufentscheidungskriterien des Kunden sind. Er vermittelt zudem dem Kunden durch sein Nachfragen das Gefühl: Dieser Verkäufer interessiert sich wirklich für mich und meine Probleme.

Dann hat Kunz das Gefühl: Ich habe alle nötigen Informationen. Doch um ganz sicher zu sein, fasst er die Kundenwünsche noch einmal zusammen. „Also, wenn ich Sie richtig verstanden habe, legen Sie besonderen Wert auf …“ Erst nachdem ihm der Kunde dies bestätigt hat, beginnt Kunz mit der Präsentation seines Lösungsvorschlags – in einer kundenorientierten Sprache.

Er sagt also nicht „Wir können …“ oder „Unser Produkt hat …“, sondern „Mit diesem Produkt gewinnen Sie …“ oder „Mit dieser Lösung erreichen Sie …“ Und nachdem er ein Nutzenargument genannt hat, erkundigt er sich, ob dieses den Erwartungen des Kunden entspricht. Er fragt also zum Beispiel nach: „Wie interessant ist das für Sie?“ oder „Entspricht diese Lösung Ihren Idealvorstellungen?“ So beugt Kunz möglichen Einwänden in der Abschlussphase vor. Nur wenn er auf seine Fragen ein „Okay“ bekommt, fährt er fort.

Den Kunden zum Träumen bringen

Beim Präsentieren seines Lösungsvorschlags verwendet Kunz zudem Ausdrücke, die im Kopf seines Gegenübers Bilder entstehen lassen – zum Beispiel „Klar wie ein Gebirgsbach“, „Prickelnd wie Champagner“ oder „Weich wie Nubukleder“. Er spricht den Kunden also auch emotional an, weil er weiß: Bei dessen Kaufentscheidung spielt der Bauch eine wichtige Rolle.

Deshalb nutzt Verkäufer Kunz bei der Präsentation auch viele Magic Words – also Wörter, die den Kunden zum Träumen bringen, weil sie in ihm positive Assoziationen wecken und ihn so zum Zustimmen verleiten. Kunz sagt zum Beispiel nicht nüchtern „Das Produkt hilft Ihnen, Ihre Ziele zu erreichen“, sondern „Mit dieser innovativen Lösung macht Ihr Unternehmen einen Quantensprung“.

Dabei sucht er regelmäßig Blickkontakt mit dem Kunden und spricht ihn mit Namen an. Und er beobachtet genau, wie Maier auf seine Fragen und Aussagen reagiert. Wirkt der Geschäftsführer gelangweilt, ändert Kunz seine Strategie. Denn er weiß: Entscheidend ist, wie meine Argumente beim anderen ankommen.

Verkäufer Kunz macht im Gespräch auch häufig Pausen. Damit verfolgt er mehrere Ziele: Zum einen möchte er Zeit zum Voraus-Denken gewinnen. Zum anderen möchte er seinem Gegenüber Zeit geben, die erhaltenen Informationen zu verdauen. Außerdem nutzt er Pausen gezielt, um die Aufmerksamkeit auf bestimmte Aussagen zu lenken. Er macht Spannungspausen vor einem Highlight wie „Mit dieser Lösung können Sie Ihre Durchlaufzeit um zehn Prozent verringern.“ Und Wirkungspausen nach besonderen Aussagen wie „Auch Marktführer xy ist hiervon begeistert. Er setzt diese Lösungen inzwischen an allen Standorten ein.“

Den Abschluss gezielt herbeiführen

Nachdem Kunz die für Geschäftsführer Maier relevanten Nutzenargumente erläutert hat, leitet er allmählich zum Abschluss über. Er gibt seine gemütliche Sitzposition auf und nimmt eine aufrechte Sitzhaltung ein. Er sieht sein Gegenüber an und fasst die drei für den Kunden wichtigsten Nutzenargumente noch einmal zusammen. „Herr Maier, Sie sehen: Mit dieser Lösung sparen Sie … Sie erzielen … und Sie nutzen …“

Dabei signalisiert die veränderte Körperhaltung und -sprache dem Kunden: Nun beginnt eine neue Gesprächsphase. Zugleich zeigt der direkte Blickkontakt ihm Offenheit, Ehrlichkeit und Stärke. Dann geht Kunz in die Offensive: „Wie machen wir jetzt am besten weiter? Wollen Sie die Lösung erst mal in einer ihrer Niederlassungen testen oder gleich die größtmögliche Kostenersparnis erzielen?“ Kunz fragt also nicht „ob“ der Kunde kaufen will, sondern nur noch „was“, „wann“, „wie viel“.

Dabei achtet er auf kurze Sätze, die klar und verbindlich zum Handeln, also zur Kaufentscheidung motivieren. Und hat der Kunde sich entschieden, dann beglückwünscht er ihn – zum Beispiel mit den Worten: „Herr Maier, ich gratuliere Ihnen. Sie haben eine ausgezeichnete Entscheidung getroffen.“ Entsprechend gut gelaunt gehen Kunz und Maier auseinander … und freuen sich auf das nächste Mal.

Mehr Umsatz mit den 11 Verkaufsgeheimnissen

Es gibt ganz bestimmte Dinge, die man macht und die auf andere Menschen verzaubernd wirken. Plötzlich erzählen diese wie von selbst etwas, das sie nicht unbedingt jedem Menschen anvertrauen würden. Manche Menschen können andere Menschen ziemlich einfach überzeugen – etwas zu sagen, etwas zu tun. Vielleicht schaffen sie so etwas Besonderes, zumindest aber haben sie es leichter im Leben. Jeder von uns ist sicher schon einmal in einer Situation gewesen, in der er gerne einen Menschen von einer Sache überzeugen wollte und es einfach nicht geschafft hat?

Menschen zu überzeugen, kann man lernen. Mit folgenden elf wertvollen Techniken lassen sich die Spitzeninstrumente der Überzeugung einfacher beherrschen:

1. Wer fragt, der führt das Gespräch

Eines der ersten und wichtigsten Instrumente ist die Frage. Wenn Sie mehr fragen als sprechen und den Gedanken verfolgen, dass Sie eher etwas Neues wissen wollen, dann werden sie viel mehr über und von Ihrem Gesprächspartner erfahren. Eine Frage dient auch dazu, den Zustand eines Menschen zu verändern, Einwände zu entkräften, Informationen zu erhalten, persönliche Überzeuguungskraft zu verstärken, jemanden zu motivieren oder zu demotivieren, einen Testabschluss zu machen, Soggefühle zu erzeugen und so weiter. Die Liste kann noch sehr lange so fortgeführt werden. Und Sie gehen jetzt mit Fragen vielleicht ganz anders um, nicht wahr?

2. Menschen richtig einschätzen können

Nehmen Sie einmal an, Sie könnten einfach in das Gehirn Ihres Kunden eintauchen und erkennen, wie er Informationen verarbeitet, wie er Ihre Präsentation wahrnimmt und welche Faktoren ihn am meisten beeinflussen. Sie könnten hören, was Ihr Kunde hört, fühlen, was er fühlt, sehen, was er sieht, schmecken und riechen genauso wie er. Wir Menschen nehmen unsere Umwelt mit unseren fünf Sinnen wahr. Auch Ihre internen Prozesse funktionieren nach diesem System. Das heißt, alles, was Sie sehen, speichern Sie auch als Bild ab; alles, was Sie riechen, speichern Sie als Geruch ab usw. Um die Einfachheit und Praxistauglichkeit zu bewahren, unterteilen wir die Menschen in drei Rubriken: der Seh-Typ, der Hör-Typ, und der Fühl-Typ. Im Fachjargon nennt man sie visueller Typ, auditiver Typ und kinästhetischer Typ. Wenn Sie auf diese Merkmale achten und Ihre Präsentation und Argumentation darauf abstimmen, erzeugen Sie den Drang, unwiderstehlich zu sein. Sie sprechen quasi die Sprache des Kunden und ihn genauso an, wie er seine Informationen verar-beitet.

3. Per Knopfdruck ein Gefühl auslösen

Kennen Sie das? Plötzlich läuft im Radio eine Musik, die Sie von früher, von Ihrer Jugend her kennen, in der Sie besondere Dinge erlebt haben. Wie auf Knopfdruck kommt das Gefühl wieder zurück, und Sie schwelgen in Erinnerungen. Mit Ihren Ge-danken sind Sie von einer Minute auf die andere in der Vergangenheit. Eine klassische Methode, die Sie mit Sicherheit kennen, ist folgende: Sprechen Sie mit Ihrem Kunden über seine Hobbys oder seine Familie. Das ist nichts anderes, als dass Sie einen Anker auslösen und Ihren Kunden dadurch in einen bestimmten (positven) Zustand versetzen.

4. Den Fokus steuern

Stellen Sie sich mal vor, man würde einen Wettbewerb veranstalten. Die Disziplin ist Pfeil- und Bogenschießen. Jeder Teilnehmer konzentriert sich auf den roten Punkt in der Mitte. Das nennt man Fokussieren. Sie spannen den Pfeil und Bogen und können sich bildlich vorstellen, wie der Pfeil genau in die Mitte trifft. Sie haben bestimmt schon einmal eine Diskussion geführt, bei der Sie unterschiedlicher Meinung waren. Sie waren also beide auf einen Standpunkt fokussiert. Eine Fokussierung heißt nichts anderes, als dass Sie ein gewisses Bild und ein bestimmtes Gefühl hatten.

5. In einem Spitzenzustand sein

Sie können es sich nicht erlauben, einen Kunden zu besuchen und nicht in einem Spitzenzustand zu sein. So wie Ihr Zustand ist, genau so wird Ihr Verhalten gegenüber Ihren potenziellen Kunden sein. Wie wäre es für Sie, wenn Sie sich entscheiden würden, ein neues Auto zu kaufen, und der Verkäufer ein Langweiler, lustlos und nicht motiviert wäre, Sie von seinen herrlichen und erstklassigen Fahrzeugen zu überzeugen. Was würden Sie machen? Sie würden zu jemand anderem gehen, der in einem Spitzenzustand wäre, oder?

6. Warum wir Menschen etwas kaufen

Die zwei größten Motivationsknöpfe sind Schmerz und Freude! Haben Sie schon einmal genau die meisten und vor allen Dingen erfolgreichsten Werbespots im Fernsehen bewusst angeschaut. Da lernt man interessante Dinge. Erst wird dort das Problem geschildert (völlig verdreckte Kinder-T-Shirts), dann der unerfüllte Wunsch der Mutter (porentiefe Reinheit), der mit genau diesem Produkt oder jener Dienstleistung erfüllt wird. Das ist wohl eine der wichtigsten Überzeugungs-Stra-tegien, die Sie sofort anwenden können und sollten.

7. Die unbegrenzte Macht der Überzeugung

Haben Sie mal beobachtet, wie Top-Redner Ihren Vortrag gestalten oder Spitzenverkäufer Ihre Präsentation machen? Welche Faktoren gehören zu einer erfolgreichen Kommunikation? Richtig: Inhalt, Stimme und Körpersprache. Wie sollten wir also unsere Präsentationen gestalten? Wenn Sie einen oder mehrere Menschen übeezeugen wollen, setzen Sie Ihren Körper ein, verwenden Sie kraftvolle Gesten. Unterstreichen Sie gewisse Aussagen z. B. mit einer Handbewegung. Und wenn Ihr Kunde sagen sollte, der Preis ist zu hoch, können Sie ganz einfach nur Ihre Augenbrauen nach oben ziehen und verwundert schauen. Das sagt manchmal mehr aus als tausend Worte. Spielen Sie mit Ihrer Stimme. Sprechen Sie einmal hoch und dann wieder tiefer, einmal schnell und dann wieder langsamer. Und wenn Sie etwas mit Ihrer Stimme unterstreichen wollen, machen sie eine Pause. Das wirkt Wunder und erzeugt eine energiereiche Spannung. Um den fachlichen Inhalt brauchen Sie sich sicher nicht allzu viele Gedanken machen, denn den beherrschen Sie aus dem Effeff.

8. Die Modulation der Sprache

Der griechische Philosoph Sokrates sagt: „Sprich, damit ich dich sehe.“ Sokrates wusste, dass die Sprache der Ausdruck der Persönlichkeit ist. Die Stimme kommt von innen und offenbart so auch Ihr Innerstes. Verwenden Sie deshalb die Melodie der Sprache wie ein Zauberer seinen Zauberstock, um die Menschen zu beeindrucken. Es gibt noch ein weiteres Geheimnis, wie Sie Ihre Stimme einsetzen können. Wie Sie sicher bemerkt haben, können Sie in Ihrer Stimme Gefühle transportieren, Spannung erzeugen und selbserständlich auch gewisse Satzteile separat betonen. Der Ton macht die Musik. Seien Sie ein Virtuoser mit Ihrer Stimme, spielen Sie auf ihr, wie ein Musiker oder Sänger ein Musikinstrument spielt und damit Gefühle transportiert.

9. Die Kraft der Kontraste

Wenn Sie exzellente Immobilien verkaufen, dann sollten Sie Ihem Kunden erst eine Immobilie zeigen, die vielleicht das Budget Ihres Kunden etwas übersteigt. Dann zeigen Sie ihm eine sehr günstige (aber natürlich auch weniger exklusive) Variante. Wenn Sie nun noch etwas in der Mitte haben, wofür Ihr Kunde seine eigene Preis-Messlatte aber ebenfalls höher setzen muss, wird er in den meisten Fällen diese Möglichkeit wählen.

10. Revanchieren ist ein Muss

Ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern, in der meine Mutter mir erklärt hat: Wenn ein Klassenkamerad mich zu seinem Geburtstag eingeladen hat, müsste ich ihn auch zu meinem Geburtstag einladen. Eigentlich wollte ich das nicht, aber es zeigte gute Manieren. Dieses Verhalten kann man immer noch in unserer Gesellschaft erkennen. Wenn dir ein Mensch etwas Gutes tut, dann musst du ihm das – in welcher Form auch immer – wieder zurückgeben. Diese Konditionierung ist bei uns Menschen stark ausgeprägt. Meine Empfehlung an Sie: Machen Sie Ihrem Kunden ein kleines Geschenk oder kommen Sie ihm in irgendeiner Form entgegen. Dann will sich Ihr Kunde bei Ihnen revanchieren.

11. Untermauern Sie Ihre Aussage

Vor kurzem entschloss ich mich, mir eine Digitalkamera zu kaufen. Ich suchte ein Fachgeschäft aus, das sich extra darauf spezialisiert hatte. Der Verkäufer war sehr nett und zuvorkommend. Er fragte mich, für welchen Zweck ich so eine Kamera benötige, und ich schilderte ihm meine Bedürfnisse. Er zeigte mir verschiedene Kameras und sagte, diese Kamera würde er mir empfehlen. Sie sei zwar ein wenig kostenintensiver, aber von der Qualität her unschlagbar. Er sagte, diese Kamera ist in Stiftung Warentest auf Platz eins und zeigte mir die Zeitschrift. Da meine Kenntnisse über Digitalkameras sehr dürftig sind, hätte er mir viel erzählen können. Aber der schriftliche Beweis mit Stiftung Warentest hat mich überzeugt, diese Kamera zu kaufen. Untermauern Sie Ihre Behauptungen immer mit einem schriftlichen Beweis. So holen Sie quasi einen neutralen und imaginären Befürworter mit ins Boot. Sammeln Sie für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung so viele Beweise, wie Sie nur können, und lassen Sie gegebenenfalls eine unabhängige Institution Ihr Produkt testen.

Es gibt viele Strategien, um Menschen zu überzeugen und im Verkauf erfolgreich zu agieren. Aber das Allerwichtigste ist der Mensch, ist die Persönlichkeit des Verkäufers. Techniken sind nur dann sinnvoll, wenn diese vom Verkäufer mit einer inneren Sicherheit angewandt werden und er sich auch dessen bewusst ist, was er tut. Dann wird er ebenso selbstsicher wie auch verantwortungsvoll damit umgehen.

Auf Ihren Erfolg  Frank Böhm

Wer was will, findet…

WER ETWAS WILL, FINDET WEGE. WER ETWAS NICHT WILL, FINDET GRÜNDE.

Als ich vor Jahren diesen Satz irgendwo las, traf er mich wie ein Hammer. Der Satz sagt für mich alles Wesentliche zu den Themen Motivation, Ziele, Selbstverantwortung u.a.

Angenommen, Sie wollen etwas für Ihre Fitness tun und morgens eine halbe Stunde laufen. Wenn Sie das wirklich wollen, dann organisieren Sie sich das. Kaufen sich Laufschuhe, stellen den Wecker früher. Wenn derselbe Vorschlag von Ihrem Partner, Ihrem Hausarzt, Ihrem schlechten Gewissen kommt – dann stellen Sie am Morgen fest, dass Sie Ihre Laufschuhe im Keller nicht finden, dass das Wetter zu schlecht ist, dass Sie morgens nicht noch früher aufstehen können. Sie finden gute Gründe.

Wenn Sie auf Ihr eigenes Leben schauen, werden Sie feststellen, dass der Satz stimmt. Das was Sie wirklich wollten, haben Sie – auch gegen Widerstände – durchgesetzt. Für das, was Sie auf Anraten anderer tun sollten, fanden Sie meist (gute) Gründe dagegen. Ein Vorsatz, der mehr aus Ihrem inneren Anspruch kam und nicht aus Ihrem Bedürfnis oder Ihrer Leidenschaft – was ist daraus geworden?

Warum ist das so?

Nun, wenn Sie etwas nicht wollen, dann denken Sie automatisch problemorientiert. Sie entdecken Hindernisse und Probleme und bewerten diese negativ: “Ich wusste ja gleich, dass es nicht geht!” Wenn Sie etwas wollen, denken Sie automatisch lösungsorientiert. Sie entdecken auch Hindernisse und Probleme, aber Sie bewerten diese nicht so negativ. Weil Sie ja etwas wollen, denken Sie eher “Irgendwie muss es trotzdem gehen!”

Wenn Sie jetzt auf die nächsten Monate, die nächste Woche, den nächsten Tag schauen, was wollen Sie ?

Und Sie dreht sich doch…

Was Galileo Galilei damit meinte ist natürlich unsere Erde.
Ich meine damit allerdings etwas anderes. Ich beziehe mich hiermit vielmehr auf das Network Marketing. Ich will damit zum Ausdruck bringen das Network Marketing sehr wohl funktionieren kann, wenn Sie es richtig angehen.

So wie Galilei damals, müssen auch Sie Ihr bisheriges Vorgehen, Ihre bisherige Denkweise hinterfragen. Schauen Sie über den Tellerrand hinaus, gehen Sie nicht den Weg den alle gehen. Wenn Sie das tun was die meisten Menschen tun, werden Sie auch nur das erreichen was die meisten anderen auch erlangen.

Was will ich damit sagen? Nun, verlassen Sie die Autobahn und nehmen Sie den Schleichweg! Auf der Autobahn stehen Sie wie alle anderen im Stau, auf den Schleichwegen kommen Sie dennoch voran. Auch wenn es etwas langsamer geht, aber sie kommen immer ans Ziel und in aller Regel sehen Sie auf den Schleichwegen auch viel mehr. Sie sehen die Welt danach aus einem ganz anderen Blickwinkel als wenn Sie nur auf der Autobahn bleiben.

Auf das Network Marketing bezogen bedeutet das: Hören Sie auf, Ihre Familie, Freunde, Kollegen, Bekannten oder wem auch immer mit Ihren Produkten oder mit Ihrem Geschäft zu behelligen. Das ist der Weg den alle Networker gehen und genau aus diesem Grund haben Sie auch keinen Erfolg.

Was Sie stattdessen tun sollen? Werden Sie zum Profi auf Ihrem Gebiet. Suchen Sie sich ein Thema das zu Ihrem Geschäft passt und machen Sie sich sachkundig. Als zweites geben Sie im Internet einen Teil Ihrer Informationen, Ihres Wissens an andere Menschen weiter. Kostenlos natürlich!

Das bringt Ihnen zwar nicht sofort eine Unmenge von neuen Interessenten, aber Sie positionieren sich dadurch als Profi und das ist es was zählt.

Wenn Sie sich erst einmal als Spezialist auf Ihrem Gebiet einen Namen gemacht haben wird man Ihnen auch glauben was Sie zu sagen haben und das ist das wichtigste überhaupt im Netzwork Marketing.Viel Erfolg bei der Umsetzung.

Wenn Sie allerdings noch nicht all zulange auf dem Gebiet unterwegs sind, oder das Gefühl haben irgendwie auf der Stelle zu treten, kann ich Ihnen ein wirklich für Sie gewinnbringendes Coaching anbieten. Nähere Informationen finden Sie dieser Webseite.